Tabelle
Kreisliga Süd
Spielzeit 2017/18

  Verein S P
1 Holzhausen 30 72
2 Bad Laer 30 61
3 Glane 30 60
4 Borgloh 30 57
5 Oesede 30 57
6 Melle II 30 53
7 Hagen 30 49
8 Gesmold 30 48
9 Dissen 30 43
10 Hilter 30 38
11 Wissingen 30 37
12 Neuenkrichen 30 35
13 Niedermark 30 32
14 Gaste-Hasbergen 30 22
15 SFS I 30 22
16 Melle Türkspor 30 2
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Die 1970er Jahre
In den 70er Jahren wurde der Verein von den Sportkameraden B. Suhl und W. Pilgrim geführt. Nach zwei Jahren der Klassenzugehörigkeit zur Kreisliga musste die 1. Herrenmannschaft schon bald wieder absteigen. Der Grund dafür lag in einer zu wenig durchdachten Vorstandspolitik, die dazu führte, dass gute Fußballer wie z.B. M. Gawylcyk (VfB Oldenburg), F. Liehr (TuRa Melle) und W. und H. Denke (TSG Burg Gretesch) den Verein für einige Jahre verließen. Der Wiederaufstieg gelang aber schon ein Jahr später.

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.1. Herren in den 70ern, stehend von links: F. Düsing, M. Knappe, W. Aringsmann, F. Liehr, S. Laufer, H. Huckriede, W. Siekkötter, Betreuer W. Simon, kniend v.l.: W. Stock, E.-A. Meyer, P. Franz, H. Bullerdiek
In diesen Jahren wurde ein Trainingsplatz in Ellerbeck angelegt und etwas später eine Flutlichtanlage am „Sportplatz am Berg“ errichtet.

Sportlich ging es 1976 wieder bergauf. In diesem Jahr gelang durch ein 2:1 Sieg im Entscheidungsspiel in Bohmte gegen die Sportfreunde Lechtingen der Aufstieg in die Bezirksklasse. Zweifacher Torschütze war S. Laufer.

Zwar musste man im nächsten Jahr wieder absteigen, doch der sofortige Wiederaufstieg glückte schon 1978.

Im Jahr 1979 beendete J. Igelmann seine langjährige Trainertätigkeit für die 1. Herrenmannschaft. Nachfolger wurde B. Stühlmeyer.

In diesen Jahren konnte erstmalig eine 3. und 4. Herrenmannschaft sowie eine Damenmannschaft gemeldet werden.

Text: Horst Denke



Kurioses aus der Vereinsgeschichte

Am 17.11.1974 ging ein Fußballspiel der Kreisliga A auf dem Sportplatz am Berg auf ungewöhnliche Weise zu Ende.

Ähnlich wie der legendäre "Pfostenbruch vom Bökelberg", der im April 1973 während der Bundesligapartie Borussia Mönchengladbach - Werder Bremen für Schlagzeilen sorgte und noch heute einen Platz in den Geschichtsbüchern inne hat, war auch das Kuriosum in Schledehausen gelagert.

Die Sportfreunde Schledehausen lagen in der Partie gegen den TV Wellingholzhausen mit 0:3 im Rückstand, als Wolfgang Rietenbach "unglücklich" gegen den Pfosten prallte und das Tor zusammenbrach. Weil der Schaden nicht behoben werden konnte und kein Ersatzgehäuse zur Verfügung stand, mußte der Schiedsrichter die Partie notgedrungen abbrechen. Das Wiederholungsspiel gewann unsere "Erste" dann mit 4:2 Toren!!!

Text: H. Denke/Ch. Zaun

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.Der Pfosten brach in Schledehausen, titelte die NOZ 10 Jahre später!
Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.1984 nahm die Presse diese Kuriosität in einem Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung noch einmal auf.



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