Tabelle
Kreisliga Süd
Spielzeit 2017/18

  Verein S P
1 Oesede 14 32
2 Holzhausen 14 30
3 Glane 14 27
4 Bad Laer 12 25
5 Borgloh 15 25
6 Melle II 14 24
7 Dissen 14 22
8 Hagen 14 22
9 Gesmold 13 19
10 Hilter 13 19
11 Niedermark 13 15
12 Wissingen 12 14
13 Neuenkrichen 14 13
14 SFS I 14 12
15 Gaste-Hasbergen 13 10
16 Melle Türkspor 13 2
Detaillierte Tabelle

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Die 1990er Jahre
Anfang der 90er Jahre holte die sportliche Leitung um Präsident G. Maiwald Trainer Manfred Gawylcyk aus Ostercappeln zurück und baute mit ihm einen neuen Kader für die erste Herrenmannschaft auf. „Manne“ setzte auf Identität und sah sich verstärkt in den eigenen Reihen um. Mit S. Laufer, G. Brockschmidt, H. Rödel und L. Beckemeyer setzte er dabei zum einen auf verdiente und erfahrene Spieler, zum anderen gehörten nun mit J. Rave, M. Raabe, J. Eekhoff und S. Hauck, die bereits von Kindesbeinen an für Schledehausen kickten, Spieler aus den Reserveteams der Sportfreunde zum Stammpersonal der „Ersten“. Auch einige Alt-Schledehauser (Ingo Reimann, Kai Igelmann, Christian Zaun) wurden von ihren damaligen Stadtvereinen zurückgeholt, um der Mannschaft ein „Schliärsener“ Gesicht zu geben. H. Restemeyer, der seinem Trainer seinerzeit zum OFV gefolgt war und ebenfalls zurückkehrte, konnte mit S. Niehaus (Ostercappeln) eine wichtige Verstärkung gewinnen. Nachwuchshoffnung J. Rottwinkel wurde bereits als 17-jähriger eingesetzt.

In den beiden Serien unter Gawylcyk’s Leitung als Spielertrainer konnte jeweils der Klassenerhalt gefeiert werden in der damals sehr starken Kreisliga, der Zusammenhalt des Teams war ausgezeichnet und dennoch wurde mit Wolfgang Peuker zur neuen Saison 1992/93 ein neuer Coach verpflichtet.

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.1. Herren 1992/93: Stehend v.l.: Trainer Wolfgang Peuker, Stephan Niehaus, Kai Igelmann, Thomas Ackermann, Ingo Reimann, Stefan Franz, Michael Kassing, Betreuer Manfred Schell, Betreuer Oliver Meyer, Kniend v.l.: Jörg Eekhoff, Frank Schürmann, Jens Rave, Stephan Hauck, Manfred Gawylcyk, Heinz Rödel, Janosch W., Ralf Kopytziak, Es fehlen: Jörg Rottwinkel, Christian Zaun, Günter Brockschmidt
Peuker trat mit einem erneut verändertem Team (zur Mannschaft stießen u.a. T. Ackermann und R. Kopicziak) an, um mehr zu erreichen als „nur“ die Kreisliga zu halten, die Einführung neuer Trainingsmethoden, die in der Mannschaft sehr gut ankamen, brachten jedoch nicht den gewünschten Erfolg! Die Mannschaft konnte die im Training erprobten fußballerischen Elemente nicht „auf dem Platz“ umsetzen und fand sich trotz verhältnismäßig gutem Start 2 Spieltage vor Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz wieder. Das kommende Spiel musste unbedingt gewonnen werden, um den Klassenerhalt zu sichern. Der Vorstand entschied sich nun für eine äußerst ungewöhnliche Maßnahme: Trainer Peuker, dem man durchweg gute Arbeit bescheinigte, wurde für dieses eine, für den Verein so wichtige Spiel suspendiert und durch Manfred Gawylcyk, der mittlerweile wieder als Libero in der „Ersten“ auflief, ersetzt. Der Motivationskünstler, der einer Mannschaft eine unglaubliche Willensstärke einimpfen kann, schaffte in diesem Spiel tatsächlich den nötigen Sieg und feierte mit Schledehausen erneut den Klassenerhalt.

Trainer Peuker übernahm zur neuen Saison wieder das Ruder, kam aber ob des Vertrauensentzugs zum Ende der vorangegangenen Spielzeit nicht mehr an die Mannschaft heran und hatte zudem wenig Fortune. Die Folge waren schlechte Ergebnisse und Unzufriedenheit aller Ortens. Die neue Führungsriege um „Appi“ Grützner beendete schließlich kurz vor der Winterpause die Zusammenarbeit.

Ex-Trainer Gawylcyk übernahm erneut die Mannschaft und einige „alte“ Recken wie u.a. Siggi Laufer sorgten dafür, dass sich das Team wieder ans Mittelfeld herankämpfen konnte. Pfingsten 1994 – 5 Spieltage vor Saisonende, traten die durch Verletzungen und Schichtarbeit ersatzgeschwächten Schledehauser beim bis dahin sieglosen und abgeschlagenem Tabellenletzten BarisSpor Bohmte an.
Dieses Spiel sorgte für ein Novum in der bisherigen Geschichte der Sportfreunde. Vorausgegangen war eine unter angeblich kuriosen Umständen zustande gekommene 2:3 Niederlage an diesem trüben Freitagabend. Ein verschuldeter sowie ein verschossener Elfmeter unsres Spielertrainers brachten die unmöglichsten Gerüchte in Umlauf, von Absicht aufgrund Differenzen mit dem Vorstand war die Rede und es wurde weit unter der Gürtellinie verteilt. Die Volksseele kochte, noch am Samstagvormittag tagte der Vorstand und entließ Gawylcyk mit sofortiger Wirkung. Da am Pfingstmontag bereits ein weiteres Spiel anstand, übernahm Heiner Bullerdiek in seiner Funktion als Fußballobmann für einen Spieltag die Mannschaft, ehe Uwe Voskuhl, bereits für die kommenden zwei Spielzeiten engagiert und kurz zuvor beim VfB Schinkel ebenfalls von seinen Aufgaben entbunden, kurzfristig übernahm und trotz der erschwerten Umstände den Erhalt der Klasse schaffte.

Für die nächsten zwei Spielzeiten baute Voskuhl die „Erste Herren“ um und vollzog einen Altersschnitt. Zunächst noch als Spielertrainer scharte er etliche Mannen aus dem Stadtkreis um sich, allein von seinem früheren Verein VfB Schinkel brachte er 4 Spieler mit (u.a. G. Neuenfeldt und G. Schünemann). Es sollte zwar nicht die erfolgreichste, aber für die Teammitglieder die wohl schönste Zeit ihrer Karriere werden. Die Mannschaft war trotz der Vielzahl unterschiedlicher Charaktere ein verschworener Haufen, sowohl auf als auch neben dem Sportplatz herrschte ein unglaublicher Zusammenhalt. Allwöchentlich wurden nach den Spielen und den selbstverständlichen Clubhausbesuchen unsere Sponsoren besucht (dazu gehörten u.a. 2 griechische Restaurants), in den Sommermonaten wurde nach dem Donnerstagstraining regelmäßig die Altstadt in Osnabrück besucht und man traf sich auch sonst bei allen möglichen Gelegenheiten. Höhepunkte waren sicherlich die beiden Trainingslager mit anschließendem Grillfest, bei denen unter anderem eine Schweinewaage eine große Rolle spielte!

Aus sportlicher Sicht konnte man in der Hinrunde der Spielzeit 1994/95 noch an die oberen Tabellenplätze der Kreisliga anklopfen, musste aber aufgrund einer Vielzahl von Verletzungen eine bittere Niederlagenserie hinnehmen. Zum Abschluss landete man auf dem 14. Tabellenplatz, der zur Qualifikation der neu eingeteilten Ligen nach der Spielklassenreform nicht ausreichte. Neben den Sportfreunden mussten 10!!! weitere Mannschaften den Gang in die Kreisklasse antreten.
In der 1. Kreisklasse herrschte nun ein großes Gedränge, viele Vereine versuchten mit aller Macht, in die Kreisliga zurückzukehren und das Niveau in dieser neu geschaffenen Liga stieg beachtlich. Die Sportfreunde konnten in der gesamten Spielzeit nicht an ihr Leistungsvermögen herankommen und reihten sich ins Mittelfeld der Liga ein. Uwe Voskuhl kündigte nach Differenzen mit dem Vorstand seinen Abschied an und etliche Leistungsträger verließen die Mannschaft.

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.1. Herren 1997/98 - Stehend v.l.: Trainer Klaus Schmalstieg, Uwe Klapper, Daniel Domke, Walter Volbert, Sören Blum, Michael Raabe, Thomas Surmann, Lars Knäuper, Michael Klefoth, Betreuer Ewald Neumann, kniend v.l.: Jörg Eekhoff, Andrè Vrieler, Olaf Hadeler, Guido Neuenfeldt, Thorsten Peters, Willi Waldmann, Jens Rave.
Klaus Schmalstieg folgte in den Spielzeiten 96/97 und 97/98 als Trainer und musste erneut einen Umbruch der Mannschaft einleiten. Um die etablierten G. Neuenfeldt, J. Eekhoff, J. Rave, C. Zaun und W. Volbert baute Schmalstieg etliche ehemalige 2. Herren- und Jugendspieler ein. Auch von den neuen Baugebieten innerhalb des Ortes konnte die Mannschaft profitieren und den ein oder anderen Spieler (u.a. Thomas Surmann) dazu gewinnen. Leider konnte das Team nicht über Mittelmaß in dieser Liga hinauskommen, zudem überwarf sich Schmalstieg mehrfach mit einigen Leistungsträgern, die daraufhin aus dem Kreis der Mannschaft ausschieden und lieber in der "Zweiten" oder "Dritten" Fußball spielten.
Die lang ersehnte Rückkehr in die Kreisliga blieb Wunschdenken.

Der Vorstand um Gerald Timmer befand sich auch vor dem Hintergrund unseres starken Nachwuchs’ nun in Zugzwang, denn diesen Spielern wollte man zumindest die Möglichkeit einräumen, auf höchster Kreisebene zu spielen. Daher wurde Schmalstieg von D. Mack abgelöst.

1998 feierte die Sportfreunde Schledehausen ihr 50-jähriges Bestehen. Zur großen Jubiläums-Festwoche vom 29. August – 6. September wurde bereits im Vorfeld sehr viel Aufwand betrieben. Bereits 1 Jahr im voraus gründete man einen Festausschuss, der akribisch an der Umsetzung arbeitete. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.Treffen von Mitgliedern aus den Gründungsjahren: O. v. links: Herbert Lamker, Helmut Bracksiek, Walter Remme, Günter Piel, 1. Vors. Gerald Timmer, Karl-Werner Grieß, 2. Vors. Heinfried Klefoth, Horst Hübner, Hans-Dieter Herlitzius, Dieter Rave. U. v. links: Günter Braksiek, Josef Igelmann, Franz Trapka, Werner Berdelmann und Josef Heger.
Einer der Höhepunkte fand bereits vor der Jubiläums-Woche statt: Auf den Tag genau 50 Jahre nach Gründung der Sportfreunde Schledehausen trafen sich am 17. März 1998 die Gründungsmitglieder im Clubhaus. Viele Erinnerungen und Fotos wurden an diesem Abend ausgetauscht und es entstanden lebhafte Diskussionen.

Vor allem das legendäre Aufstiegsspiel gegen Fürstenau, das in der Saison 1953/54 verlorenging, beschäftigte die Gemüter auch noch ein knappes halbes Jahrhundert danach.

Der Vorsitzende Gerald Timmer hatte sogar das Original-Gründungsprotokoll zur Hand. Von den rund 30 Gründern waren seinerzeit 24 mit einem Posten im Verein bedacht worden.


Zum Jubiläumsfest im August wurde ein großes Festzelt neben dem „Sportplatz am Berg“ errichtet, in dem Freitags eine Jugenddisco, Samstags ein „Jubiläumstanzabend“ mit der populären Band „Sky Riders“ und Sonntags die große Feierstunde mit Ehrungen und anschließendem Frühschoppen mit der Blaskapelle Bissendorf-Holte stattfanden. Erstmals gab es auch so etwas wie einen Fanshop, die Organisatoren ließen Aufkleber, Regenschirme und T-Shirts zur 50-Jahr Feier fertigen. Insbesondere die T-Shirts fanden am Verkaufswagen reißenden Absatz.

Auch sportlich hatte die Festwoche einiges zu bieten. Die Jugendsportwerbewoche mit Turnieren aller unserer Jugendmannschaften sorgte täglich für regen Betrieb auf unseren Sportstätten, ein Spiel unserer ehemalige 3. Herren gegen die Alten Herren aus Wissingen sorgte für ein Wiedersehen mit vielen „Größen“ unseres Vereins und fand großen Anklang sowohl bei Zuschauern als auch Aktiven. Die Ortsmeisterschaften der ansässigen Vereine, welche eigentlich Bissendorf als Austragungsort vorsah, wurden anlässlich des Jubiläums diesmal in Schledehausen ausgetragen und erfreuten sich großem Zuschauerandrang.

Das Spiel einer Schledehauser Ü30 gegen eine hochkarätig besetzte VfL Osnabrück Oldie-Mannschaft, die sich mit etlichen ehemaligen Stars wie Lothar Gans oder Heinz-Werner „Rakete“ Eggeling ankündigten, sollte der krönende Abschluss werden. Leider musste dieses Spiel jedoch aufgrund eines heftigen Unwetters im gesamten Stadt- und Landkreis abgesagt werden.

Trotz dieses "kleinen Schönheitsfehlers" konnte man als Fazit der Feierlichkeiten rund um das 50-jährige Jubiläum feststellen, das diese Festwoche zu einem der Höhepunkte des gesellschaftlichen Miteinanders Schledehausens im Jahre 1998 zählte.

Ausruhen konnte sich der Vorstand allerdings nicht auf den großen Erfolg der Festwoche, denn die Zwischenbilanz der „Ersten Herren“ las sich insbesondere mit Blick auf die Tabelle erschreckend. Das Team fand sich als Tabellenletzter der 1. Kreisklasse wieder. Es rumorte offensichtlich gewaltig in der Mannschaft, sowohl auf als auch neben dem Platz. Der Vorstand ging auf Ursachenforschung. Nach etlichen Marathon-Sitzungen mit dem erfahrenen Spielerrat wurde der Trainer nach nur 3-monatiger Amtszeit prompt wieder entlassen.

Mit Fred Hammecke übernahm nun ein alteingesessener Schledehauser das Ruder, mit Erfolg! Er gab den völlig verunsicherten Spielern wieder das nötige Selbstbewusstsein und die Sportfreunde konnten wieder gewinnen. Unvergessen bleibt in dieser Spielzeit 98/99 die Siegesserie über Ostern, als aufgrund der vielen Spielausfälle im Winter gleich 5!!! Spiele zu bestreiten waren. Schledehausen gewann sie alle und konnte schließlich den Klassenerhalt feiern. In der Saison 1999/2000 verpflichtete die Sportfreunde Schledehausen einige hochkarätige Spieler, um den langersehnten Aufstieg endlich verwirklichen zu können.
P. Hündorf, M. Liehr und später auch P. Kabatzik kamen von der Concordia aus Belm, Wolfgang Hammecke kehrte aus Bissendorf „heim“ und mit R. Ehmke wurde ein Spielmacher in die Mannschaft integriert.

Das neu formierte Team spielte nun hervorragenden Fußball und lieferte sich mit dem TSV Westerhausen einen unerbittlichen Zweikampf an der Tabellenspitze. Nach einem überzeugenden Sieg bei unserem direkten Konkurrenten schien die Rechnung aufzugehen, die Sportfreunde trohnte als Spitzenreiter in der Liga.

Doch nun folgte ein interner Machtkampf, der das langersehnte Ziel auf eine gefährliche Art und Weise zum Scheitern zu verurteilen drohte. Nach dem Sprung an die Tabellenspitze hatte das Team immense Verletzungsprobleme. Torjäger Pascal Hündorf verletzte sich schwer, ebenso Torhüter Thorsten Peters und einige andere. Zudem ließ die Trainingsbeteiligung zunehmend nach. Trainer Fred Hammecke sah das Saisonziel gefährdet, schlug vor, die A-Jugendmannschaft abzumelden und in den Herrenbereich zu ziehen. Dieses stieß auf wenig Gegenliebe bei den Verantwortlichen, woraufhin der Trainer ein Ultimatum stellte und drohte, „die Brocken hinzuschmeißen“, gäbe es nicht schnellstmöglich eine Lösung der personellen Probleme. Er konnte zunächst zum Weitermachen bewegt werden.

Im ersten Spiel nach diesem Machtkampf unterlagen die Sportfreunde der 2. Mannschaft des FC Bissendorf und gaben die Tabellenführung wieder ab, woraufhin nun der Vorstand den Machtkampf mit dem Trainer erneut schürte, indem Hammecke entlassen und mit M. Palm ein neuer Trainer installiert wurde. Dieser sagte jedoch recht kurzfristig nach Bekanntgabe der Demission Hammeckes aus beruflichen Gründen ab und so nahm der Vorstand die Entlassung seines (Ex-)Trainers zurück. Das "Tischtuch" zwischen Vorstand und Coach war jedoch längst zerschnitten und die Querelen nahmen kein Ende. Sie gipfelten in der Androhung, das komplette Team abzumelden und einen neuen Verein zu gründen. Erneut handelte der Vorstand und entließ den Trainer nun endgültig. Ostern 2000 übernahm Martin Möllenkamp die Mannschaft, die mittlerweile auf Platz 4 zurückgefallen war. Nun kehrte wieder ein wenig Ruhe ein und das Team begann eine furiose Aufholjagd, die letztlich mit dem 2. Tabellenplatz und den damit verbundenen Relegationsspielen zur Kreisliga belohnt wurde.

In Rothenfelde im Salinensportpark fand das Relegationsspiel gegen den SC Glandorf statt. Nach Jahren der Entbehrung endlich mal wieder ein TOP-Spiel für die Sportfreunde, was auch der Besucherandrang zeigte. Die SfS-Kolonne zog mit zwei vollbesetzten Reisebussen und etlichen Privat-PKW’s in Rothenfelde ein und peitschte die Mannschaft mit ihren stetigen Anfeuerungsrufen nach vorn.

Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.1. Herren - Aufsteiger in die Kreisliga 2000
Mit viel Glück konnte dann die optisch überlegene Mannschaft des SC Glandorf mit 2:1 bezwungen werden, die lang ersehnte Rückkehr in die Kreisliga war Wirklichkeit. Gefeiert wurde dieser Erfolg bis in den frühen Morgen. Beachtlich ,dass sowohl Mannschaft als auch Vorstand diesen Aufstieg auch dem ehemaligen Trainer Fred Hammecke widmeten und ihm den Löwenanteil zusprachen. Kaufen konnte er sich freilich davon nichts mehr. Es sollten im neuen Jahrtausend tolle Jahre dieser Mannschaft folgen.


In die Saison 1998/99 fiel der bisher größte Erfolg einer Schledehauser Jugendmannschaft:
Die von Kurt Rietenbach seit den Minikickern trainierte Mannschaft machte im Bezirkspokal von sich reden und schaltete nach und nach höherklassige Teams aus.
Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.A-Junioren Bezirkspokalsieger 1999 - oben v.l.: Betreuer O. Meyer, F. Goldstein, T. Olding, C. Neteler, M. Rietenbach, A. Meyer, R. Quast, K. Rietenbach, Trainer Kurt Rietenbach, unten v.l.: D. Janocha, O. Toennes, H. Diepholz, P. Fuermeyer, K. Leeker, K. Pollex, J. Doelker, S. Seggert, H. Niemann.

Am 13.05.1999 im Finale auf dem „Sportplatz am Berg“ vor mehr als 450 begeisterten Zuschauern lieferten sie dem klassenhöheren und favorisiertem Gegner Vorwärts Nordhorn einen tollen Fight und gewannen letztlich das dramatische Elfmeterschießen dank eines überragenden Torwarts Jan Doelker, der während der regulären Spielzeit verletzungsbedingt als Ersatz auf der Bank saß und erst Sekunden vor Abpfiff aufgrund seines Image als „Elfmetertöter“ eingewechselt wurde.

Ein Schachzug, der sich lohnen sollte, Doelker hielt 2 Elfmeter und wurde zum Held des Tages!

Text: Christian Zaun





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Vorankündigung Schledehausener VGH-Cup 2018
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